Die Anliegen der Bamberger Jäger finden Gehör im „Fränkischen Tag“

Dass wir Bamberger Jäger in unseren Anliegen als Heger und Hüter des Wildes ernst genommen werden, bewies diese Woche die Tageszeitung „Fränkischer Tag“. Ein an sich unschönes Thema bekam als Hauptartikel auf den Seiten „Bamberg-Land“ den nötigen Raum, um auf eine besorgniserregende Entwicklung aufmerksam zu machen: ft_20170317_Hauptseite_Wildern_HundeImmer mehr Hunde werden von ihren Haltern unangeleint frei durch Feld und Flur geführt. Oftmals nur ungenügend erzogen, kommt es dann wie es kommen muss: Beim ansonsten „braven“ Hund obsiegt der Jagdtrieb. Die Hunde hetzen Rehwild und – wildern! Seien es nun Achtlosigkeit und mangelndes Verantwortungsbewußtsein oder lediglich Unwissenheit und fehlende Kompetenz der Besitzer was die Haltung und Abrichtung größerer Hunde betrifft, Fakt ist: Jeder Fall ist einer zu viel!

Die Vorstandschaft der Kreisgruppe Bamberg appelliert daher an Hundebesitzer ihre Tierliebe nicht nur auf den eigenen Hund zu beschränken, sondern auch an die Wildtiere zu denken. Übernehmen Sie Verantwortung und beachten Sie die geltenden rechtlichen Grundlagen!ft_20170317_Artikel_Wildern_Hunde

Ferner bittet die Vorstandschaft der Kreisgruppe Bamberg alle Jagdpächter darum, Fälle von wildernden Hunden konsequent zur Anzeige zu bringen. Nur der Lerneffekt wird helfen, die in vielen Revieren unbefriedigende Situation zu verbessern. Bleiben Sie als Jäger des Bayerischen Jagdverbandes in solchen oftmals emotionalen aufgeladenen Situationen jedoch stets ruhig, sachlich und besonnen!

Weiterführende Informationen finden Hundehalter und Jäger hier: „Mit meinem Hund in der Natur“