Hubertusmesse und Adventsmarkt im Frensdorfer Bauernmuseum

Wie im vergangenen Jahr, so zelebrierte auch heuer wieder Pfarrer Wolfgang Schmidt die Hubertusmesse in der Frensdorfer Kirche Sankt Johannes.

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Die Predigt von Pfr. Schmidt war gewohnt humorvoll…

Mit dabei waren die Bamberger Jäger, die mit Hundeführern, Falknern und Jagdhornbläsern vertreten waren. Die Auswahl der Lesungen erfolgte durch Sabine Brehm, der unser besonderer Dank gilt – insbesondere für die schöne Gestaltung des Messprogramms, das für die Gottesdienstbesucher auslag.

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Unsere Jagdhornbläser

Der herrlich geschmückte Hubertusaltar unterstrich die Worte von Pfarrer Schmidt und die des Ersten Vorsitzenden der Bamberger Jäger, Klaus Teufel, der die Lesung der Fürbitten übernahm.

Der tieferliegende Sinn der Hubertusgeschichte war Thema der Messe und erinnerte die anwesenden Jäger daran, „in allen Verantwortungsbereichen mit den Gaben der Schöpfung sorgsam umzugehen“ – also waidgerecht zu jagen. Auch an die Pflicht zur Hege des Wildes wurde erinnert, denn Jäger seien „Mitverwalter jener Lebensräume, die wir in Wald, Feld und Wiese vorfinden.“

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Bürgermeister und Landrat bei der Eröffnung.

Nach Beendigung der Hubertusmesse zogen die Jäger im Fackelzug, gemeinsam mit den Ehrengästen Landrat Johann Kalb sowie Bürgermeister Jakobus Kötzner zum Bauernmuseum, wo der Landrat die feierliche Eröffnung des Adventsmarktes vornahm. Umrahmt wurde diese Eröffnung wie in den vergangenen Jahren von den Jagdhornbläsern der Kreisgruppe Bamberg.

Danach bildete sich eine lange Schlange am Stand der Bamberger Jäger: Alle wollten die guten Wildbratwürste kosten, deren guter Ruf sich in Bamberg etabliert hat. Für ihr Engagement, einen solch schönen Rahmen für den Frensdorfer Adventsmarkt geboten zu haben, sei allen Helferinnen und Helfern recht herzlich gedankt.

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Nach dem großen Ansturm: Die Helfer am Grillstand.

 

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Auch am Infostand wurden ehrenamtliche Leistungen erbracht: Im Bild Thomas Stahl und Dirk Bayer, der im Rahmen einer Lesung alte Jagdgeschichten zum Besten gab.